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Lenk
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Die Lenk (auch Lenk im Simmental), im örtlichen berneroberlÀndischen Dialekt an der Lengg ,cite-ref-lsg-5-0[5] ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Bern. Sie gehört zum Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen.
Contents
âą Geographie
âą Politik
⹠Bevölkerung
âą Wirtschaft
âą Geschichte
âą Wappen
âą Tourismus
âą Veranstaltungen
âą Verkehr
âą Sonstiges
âą Bilder
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geographie
Die Lenk ist die höchstgelegene Gemeinde im Simmental. Das Gemeindegebiet umfasst mehrere Berge, der höchste ist der Wildstrubel. Etwas unterhalb des Wildstrubels, bei den SiebenbrĂŒnnen, entspringt die Simme, welche dem Simmental seinen Namen gibt.
Politik
Bei den Nationalratswahlen 2023 betrugen die WĂ€hleranteile in Lenk (in Klammern die VerĂ€nderung im Vergleich zu den Wahlen 2019 in Prozentpunkten): SVP 51,79 % (â1,84), EDU 9,70 % (+3,11), FDP 8,84 % (+0,15), glp 7,52 % (+0,96), Mitte 6,65 % (â1,30), SP 5,65 % (+0,89), GrĂŒne 4,60 % (â0,28), EVP 3,46 % (+0,46), SD 0,28 % (+0,10).cite-ref-7[7]
Bevölkerung
Die Gemeinde Lenk hat 2'314 Einwohner. 88 % (2'039 Personen) der Bevölkerung sind Schweizer und 12 % (269 Personen) sind AuslÀnder. Die Bevölkerung gehört mit 84 % mehrheitlich einer Landeskirche an: 73 % (1'686 Personen) sind evangelisch-reformiert, 11 % (251 Personen) sind römisch-katholisch. (Alle Zahlen: Stand 31. Dezember 2020.cite-ref-8[8])
Daneben sind in der Bevölkerung weitere protestantische Bekenntnisse, christlich-orthodoxe Christen sowie Muslime vertreten.cite-ref-9[9]
Wirtschaft
Die Gemeinde Lenk lebt vor allem vom Tourismus, namentlich vom Wintersport. Daneben bestehen verschiedene Landwirtschafts- und Gewerbebetriebe. So sind sechs SĂ€ge-/Zimmerbetriebe, sechs LKW-Transportunternehmen, vier Schreinereien, fĂŒnf Autobetriebe und zwölf Hoch- und Tiefbauunternehmen an der Lenk ansĂ€ssig. Um Planung und Verkauf der errichteten Objekte kĂŒmmern sich acht Architektur- und ImmobilienbĂŒros (Stand Dezember 2008).
Geschichte
Die Geschichte der Lenk geht bis in die Jungsteinzeit zurĂŒck, als Menschen die 2660 m ĂŒ. M. gelegene Tierberghöhle als Rastplatz nutzten. Es handelt sich dabei um den wahrscheinlich höchsten alpinen Rastplatz der Urzeit.cite-ref-10[10]
Die erste urkundliche ErwĂ€hnung der Lenk als «an der Leng» fĂ€llt ins Jahr 1370. 1505 schlossen sich die fĂŒnf BĂ€uerten Aegerten, Gutenbrunnen, Brand, Oberried und Pöschenried zur Kirchgemeinde Lenk zusammen. Vorher gehörte die Lenk zur Kirchgemeinde St. Stephan und davor zur Kirchgemeinde Zweisimmen, der Mutterkirchgemeinde des Obersimmentals. Bis zur völligen UnabhĂ€ngigkeit der Lenk verging noch ein Jahrzehnt, in dem Differenzen mit den Kirchgemeinden St. Stephan und Zweisimmen sowie dem Kloster Interlaken beigelegt werden mussten. Die im Jahre 1528 in Bern durchgesetzte Reformation stiess im Obersimmental auf heftigen Widerstand. Auf Druck der katholischen Handelspartner aus dem Wallis schrieben die Lenker 1529 an Bern, dass sie den alten Glauben beibehalten wollten. Erst vier Jahre spĂ€ter wurde die Lenk unter dem Pfarrer Wilhelm Dachs 1533 reformiert.
Ăber den Rawilpass (2425 m ĂŒ. M.) unterhielten die Lenker seit dem frĂŒhen Mittelalter Handelsbeziehungen mit dem Wallis. Mehrere Wiesen nördlich der Passhöhe wurden lange Zeit von den Wallisern unterhalten, wie z. B. die Wallisdole auf der Iffigenalp. Die Legende der sogenannten Wyberschlacht auf der Langermatte weist aber auch auf Konflikte zwischen Lenkern und Wallisern hin.
Wegen anhaltenden Ăberschwemmungen des Oberrieds durch die Simme wurde deren Bachbett im 18. Jahrhundert kĂŒnstlich verĂ€ndert. Die markantesten Zeugen dieser GewĂ€sserkorrektur sind die SimmenfĂ€lle, wo die Wassermassen in einem in den Fels gesprengten Bachbett ins Tal stĂŒrzen.cite-ref-12[12]
Seit dem 18. Jahrhundert florierte im Simmental der Export des Simmentaler Fleckviehs. ZĂŒchtung und Verkauf der begehrten Rasse brachten dem gesamten Tal Arbeit und Wohlstand, wie an den reich verzierten Simmentaler HĂ€usern aus jener Zeit zu sehen ist.cite-ref-13[13]
Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage wanderten vorwiegend im 19. Jahrhundert zahlreiche arme Lenker Familien nach Amerika aus. Der Gemeinderat unterstĂŒtzte sie mit 20 bis 40 Franken pro Kind.cite-ref-14[14]
Am 16. Juli 1878 wurde die bis anhin verschonte Lenk von einem verheerenden Dorfbrand heimgesucht. 25 GebÀude fielen den Flammen zum Opfer, unter ihnen auch die alte Kirche. Obwohl das halbe Dorf abbrannte, gab es keine Verletzten.
Am 4. Juli 1930 wurde die Lenk Opfer einer Unwetterkatastrophe. Nach einem heftigen Gewitter verwĂŒsteten MurgĂ€nge aus den SeitenbĂ€chen das halbe Dorf und verstopften das Flussbett der Simme, so dass das gesamte Dorfzentrum einen Monat unter Wasser gesetzt wurde.cite-ref-15[15] Nur mit Hilfe von aussen, unter anderem durch die Schweizer Armee, konnten Dorf und Zufahrtswege wieder instand gesetzt werden.cite-ref-16[16]
Da der Favergesee auf dem Plaine-Morte-Gletscher im 20. und 21. Jahrhundert mehrere Male ausgebrochen ist und zu Ăberschwemmungen in der Lenk fĂŒhrte, wurde 2019 ein Ablaufkanal in den Gletscher gebaut.cite-ref-17[17]cite-ref-18[18]
Herkunft des Dorfnamens
Der Ursprung des Dorfnamens kann nicht mit Sicherheit bestimmt werden. Die gĂ€ngigste Theorie besagt, dass der Ortsname vom Flurnamen Lengi Egge («langer BergrĂŒcken») herrĂŒhrt, einer markanten, sich vom Oberlaubhorn bis in den Talgrund hinziehenden Gratlinie. Diese Theorie wĂŒrde auch erklĂ€ren, weshalb man bis heute «an der Lenk» statt «in der Lenk» sagt.cite-ref-lsg-5-1[5]
Pilgerheiligtum an Flueseeli
Im Sommer 2020 entdeckte ein Trailrunner auf einer Höhe von 2590 m oberhalb des Flueseelis nahe am Gipfel des Ammertenhorns eine Handvoll alter MĂŒnzen. Bei den Grabungen, die von 2021 bis 2023 dauerten, entdeckte ein Team des ArchĂ€ologischen Dienstes des Kanton Berns rund 140 römische MĂŒnzen, das Fragment eines Votivblechs aus Bronze und eine spĂ€tkeltische Fibel. Die Fibel wurde auf ungefĂ€hr 100 v. Chr. datiert und ist der einzige Hinweis darauf, dass der Ort bereits vor der römischen Zeit besucht wurde. Die MĂŒnzen stammen aus einem Zeitraum von 22 n. Chr. bis zum 4. Jahrhundert n. Christus. Es wird vermutet, dass einige der spĂ€t datierten MĂŒnzen noch im 5. Jahrhundert n. Chr. deponiert wurden. Die MĂŒnzen werden von den ArchĂ€ologen als Weihegaben interpretiert, die wĂ€hrend rund 400 Jahren an dem Ort niedergelegt wurden. Das Votivblech wie auch die ĂŒber 50 kleinen Bergkristalle, die bei der Grabung gefunden wurden, deuten auf einen religiösen Zusammenhang hin. Das Hochplateau am Wildstrubel wird deshalb als ein Pilgerheiligtum interpretiert, das wĂ€hrend der römischen Zeit das Ziel anspruchsvoller Pilgerfahrten gewesen war.cite-ref-19[19]
Wappen
Den oberen Teil des Lenker Wappens zieren die SiebenbrĂŒnnen, also die Quelle der Simme, auf grĂŒnem Grund. Der untere Teil zeigt Kunkel und Schwert auf rotem Grund und soll an die Wyberschlacht auf der Langermatte zu Zeiten der Villmergerkriege erinnern. Die Legende der Wyberschlacht besagt, dass die Lenker Frauen, in Abwesenheit der in den Krieg gezogenen MĂ€nner, Walliser Viehdiebe nur mit Werkzeug bewaffnet in die Flucht schlugen.cite-ref-20[20]
Tourismus
Siehe auch
:
Liste der KulturgĂŒter in der Lenk
Die Lenk hat â bei knapp ĂŒber 2000 Einwohnern â ungefĂ€hr 11 000 ĂbernachtungsplĂ€tze, davon 950 Hotelbetten. 30 Restaurants bieten Mahlzeiten und GetrĂ€nke an, nicht eingerechnet die Jausenstationen im Ski- oder Bergwandergebiet.
Die Geschichte des Tourismus an der Lenk begann 1689 mit der Eröffnung des Mineralbades Lenk. Das Bad wird bis heute von einer acht Grad kalten Schwefelquelle aus der Holiebi westlich des Dorfes gespeist. Das mit Schwefelwasserstoff angereicherte Wasser wurde als Universalheilmittel vermarktet, und Menschen mit unterschiedlichsten Leiden kamen auf der Suche nach Linderung aus ganz Europa an die Lenk. Mit den aufkommenden Arzneimitteln Anfang des 20. Jahrhunderts schwand das Interesse am Mineralbad Lenk, und der Wintersport ĂŒbernahm die Rolle als Tourismusmotor. Die erste Transportbahn war das Funi (Kurzform von Funiculaire), eine Schlitten-Standseilbahn, welche Wintersportler von der Lenk auf den Stoss beförderte, also ungefĂ€hr dorthin, wo sich heute die Mittelstation der Gondelbahn Lenk-Betelberg befindet. Es folgten weitere Bahnen auf beiden Talseiten. Heute besteht neben dem «Hausberg» Betelberg ein Liftverbund mit der Region Adelboden. Höchster Punkt ist der Schlepplift Dossen mit 2362 m ĂŒ. M. im Bereich Engstligenalp auf Adelbodener Seite. Insgesamt erschliessen 70 Liftanlagen 210 Pistenkilometer. Damit ist das Skigebiet Adelboden-Lenk eines der grössten im Berner Oberland.
Die alte Tradition des Kur- und Badeortes Lenk wurde im Luxushotel Lenkerhof in neuer AtmosphÀre wiederbelebt.
Der Obersimmentaler Hausweg fĂŒhrt von Boltigen ĂŒber Zweisimmen zweisimmen-bahnhofâ46.5533847.375265 und St. Stephan st-stephan-bahnhofâ46.5053957.400648 nach Lenk lenk-bahnhofâ46.4581387.444052.
Veranstaltungen
Seit 1988 finden jĂ€hrlich im Juli die Jazz Tage Lenk statt. Neben den Konzerten auf dem Kronenplatz gibt es Workshops fĂŒr junge Musiker. Bands aus verschiedensten LĂ€ndern spielen vorwiegend traditionellen New Orleans Jazz, aber auch Gospel, Blues und Kinderkonzerte sind vertreten.
Neben einer Vielzahl von Jugend- und MilitĂ€rskilagern, die teilweise mehrfach im Jahr durchgefĂŒhrt werden, findet jeweils im Februar ein internationales Schlittenhunderennen in der Lenk statt. AnlĂ€sse fĂŒr Familien wie Kinderkonzerte mit Maus Jimmy Flitz prĂ€gen den touristisch aktiven Ort.
Seit Herbst 2011 ist die Strubeli-Dampfbahn beim Lenkersee in Betrieb. Sie ist in den neuen Spielplatz integriert und wird in den Sommermonaten betrieben. Die 10 Zoll (254 mm) Bahn ist zur Hauptattraktion des Spielplatzes geworden.
Ein Publikumsmagnet ist seit vielen Jahren das Aelplerfest, welches jeweils Mitte Oktober stattfindet. Dabei werden KĂŒhe von ihren Besitzern geschmĂŒckt und in sogenannten «ZĂŒgleten» durch das Dorf getrieben.
Verkehr
Schon in prĂ€historischer Zeit wurde das 2756 Meter hohe Schnidejoch als Verkehrsweg genutzt. Nördlich der Passhöhe fanden ArchĂ€ologen eine beeindruckende FĂŒlle an Werkzeugen und Kleidung, von denen die Ă€ltesten mit einem Alter von ĂŒber 6000 Jahren etwa 1500 Jahre Ă€lter sind als Ătzi.cite-ref-21[21]
Im frĂŒhen Mittelalter verlor das Schnidejoch seine Bedeutung zugunsten des tiefer gelegenen Rawilpasses, welcher durch die Errichtung eines Saumpfades begehbar gemacht wurde. In der ersten HĂ€lfte des 18. Jahrhunderts wurde ein neuer Pfad in die Felswand ĂŒber der Iffigenalp gesprengt, wodurch der Weg von der Lenk ins Wallis noch einmal verkĂŒrzt wurde.cite-ref-23[23]
Seit der EinlĂ€utung des Bahnzeitalters gab es mehrmals Ambitionen, eine Bahn durch das Simmental ins Wallis zu bauen. Beim ersten Projekt handelte es sich um eine Normalspurbahn, welche mittels zweier Tunnel durch das Stockhorn- und das Wildstrubelmassiv den Anschluss Berns an den Simplontunnel und somit nach Italien hĂ€tte sicherstellen sollen. Das Dampfbahn-Projekt unterlag jedoch der elektrischen Lötschberg-Variante.cite-ref-24[24] 1912, als die MOB-Strecke ZweisimmenâLenk eingeweiht wurde, plante man den Bau einer Rawil-Bahn ins Wallis, die jedoch nie realisiert wurde.cite-ref-25[25]
Auch eine Strasse ĂŒber den Rawilpass, beziehungsweise darunter hindurch, war immer wieder ein Thema gewesen. Die erste Idee war eine Passstrasse nach Crans-Montana mit einem lediglich 1,6 km langen Tunnel.cite-ref-26[26] Im Rahmen des Nationalstrassennetzes war Ende der 50er-Jahre ein ambitionierteres Projekt in Form einer Weiterziehung der A6 durch das Simmental bis an die A9 im Wallis mit einem ca. 4 km langen Rawiltunnel vorgesehen. Da diese Strasse wegen ihres hochgelegenen Scheitelpunktes nur im Sommer befahrbar gewesen wĂ€re und so ein schlechtes Kosten-Nutzen-VerhĂ€ltnis aufgewiesen hĂ€tte, verwarf man diese Idee aber bald wieder, und plante stattdessen den Bau eines 9,8 km langen, wintersicheren Tunnels. Das umstrittene Autobahn-Projekt wurde jedoch wegen heftigen Widerstands der Simmentaler Bevölkerung und ungĂŒnstigen geologischen Voraussetzungen am Rawil trotz heftiger Proteste aus dem Wallis verworfen.
Persönlichkeiten
âą Joana HĂ€hlen (1992â), Skirennfahrerin
âą Martin Loosli (1956â), Maler und Schriftsteller
âą Walter Pfund (1895â1993), Jurist und Lyriker
âą Gottfried Tritten (1923â2015), Maler, Zeichner und KunstpĂ€dagoge
Sonstiges
Eine kurze Sequenz von Theo gegen den Rest der Welt mit Marius MĂŒller-Westernhagen wurde an der Lenk aufgenommen. Auch der erfolgreiche Schweizer Fernseh- und Kinofilm Dinu von Regisseur Simon Aeby mit Hauptdarsteller Jonathan Loosli wurde grösstenteils an der Lenk gedreht.
Bilder
Literatur
âą H. Allemann-Wampfler: Einiges ĂŒber die Kirche in Lenk (Simmental). In: BlĂ€tter fĂŒr bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde. Band 13, Heft 1, 1917, S. 72â76 (Digitalisat).
âą Anne-Marie Dubler: Lenk. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
âą Albert Sommer: 500 Jahre Lenk. Wimmis 2005.
Weblinks
Commons
: Lenk
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Offizielle Website
âą Literatur von und ĂŒber Lenk im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
cite-note-11. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991â2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. StÀndige und nichtstÀndige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-lsg-55. â Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der UniversitĂ€t Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 523.
cite-note-66. â https://map.geo.admin.ch/
cite-note-77. â Eidgenössische Wahlen 2023, NR â Ergebnisse Parteien (csv). In: opendata.swiss. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 17. Februar 2024.
cite-note-88. â Bevölkerung: Statistik per 31.12.2020. Gemeinde Lenk, 2021, abgerufen am 10. MĂ€rz 2021.
cite-note-99. â Lenk im Simmental: Wohnbevölkerung nach Hauptsprache, Religion, NationalitĂ€t und weiteren Merkmalen. (Excel) Bundesamt fĂŒr Statistik, 2013, abgerufen am 10. MĂ€rz 2021.
cite-note-1111. â Ruth L. Aebi: Lenk, Naturschönheit im Simmental. Aarau 1994. S. 27.
cite-note-1212. â Albert Sommer: 500 Jahre Lenk. Wimmis 2005. S. 127.
cite-note-1313. â Ruth L. Aebi: Lenk, Naturschönheit im Simmental. Aarau 1994. S. 41
cite-note-1414. â Albert Sommer: 500 Jahre Lenk. Wimmis 2005. S. 134.
cite-note-1515. â Ruth L. Aebi: Lenk, Naturschönheit im Simmental. Aarau 1994. S. 32.
cite-note-1616. â Albert Sommer: 500 Jahre Lenk. Wimmis 2005. S. 152â159.
cite-note-1717. â Der Gletschersee soll baulich gezĂ€hmt werden. In: thunertagblatt.ch. 10. April 2019, abgerufen am 9. Mai 2019.
cite-note-1818. â Webseite der Gemeinde Lenk zum Gletschersee. Abgerufen am 1. Dezember 2021.
cite-note-1919. â Regula Gubler, Fanny Puthod, Adriano Boschetti: Ein Pilgerheiligtum in den Hochalpen. In: Antike Welt. Zeitschrift fĂŒr ArchĂ€ologie und Kulturgeschichte. Sonderheft 2024. ISBN 978-3-451-90054-9, S. 113â117.
cite-note-2020. â Hans A. Michel (Hrsg.): Die Lenk in alter Zeit, Die Lenk im Jahre 1799. Bern 1978. S. 5.
cite-note-2121. â Albert Hafner: Zwischen Gipfeln und Seen â ArchĂ€ologie im Alpenraum. In: UniPress 156/2013. S. 15.
cite-note-2222. â Heinz E. Herzig: Eine Römerstrasse am Kaltwasserpass? Probleme der Alpenstrassen zur Römerzeit. In: Stiftung Kulturförderung Lenk (Hrsg.): Lenk, Zehn Jahre Sommer-UniversitĂ€t Lenk. Wimmis 1997. S. 19â23.
cite-note-2323. â Hans A. Michel (Hrsg.): Die Lenk in alter Zeit, Die Lenk im Jahre 1799. Bern 1978. S. 78â80.
cite-note-2424. â Anna Amacher Hoppler: Entstehung der Lötschbergbahn 1902â1913. In: Kilian T. Elsasser und Stephan Appenzeller: Pionierbahn am Lötschberg, Die Geschichte der Lötschbergbahn. ZĂŒrich 2013. S. 58â61.
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cite-note-2626. â Albert Sommer: 500 Jahre Lenk. Wimmis 2005. S. 158.
cite-note-275. Aus Anlass von Pfunds 125. Geburtstag wurden 2020 sieben Gedichte aus den Irrfahrten (Canzonetta, La Ville / Französische Fassung des Gedichts Die Stadt am See von Heinz P. Adamek/, Rosennacht, Gebet, Tauwetter, Mondenstund, Helle Dinge) von Akos Banlaky in Musik gesetzt. (Banlaky - Sieben Lieder nach Walter Pfund op. 70, Universal Edition, UES103481-602)